Interview | Im Interview mit Ivana Nikolov + Gewinnspiel

Hallo liebe Leser,

heute reisen wir zusammen in eine fantastische Welt und lernen Niani, den Schneekrieger und die Erschafferin Ivana Nikolov, die sich diese Welt und die Charaktere einfallen lassen hat.

Ivana Nikolov berichtet über Ihre Idee zum Buch und lässt uns tief in Ihr Privatleben blicken. Wenn Ihr bis zum Ende dran bleibt, habt Ihr sogar die Chance ein Exemplar des Buches zu gewinnen.



© privat

Name: Ivana Gajić Nikolov
Geburtstag/Ort: 26.10.1986 in Šabac, Serbien
Wohnort: Šabac, Serbien
Familienstand: verheiratet
Kinder: eine zweijährige Tochter
Genre: Fantasy
Pseudonyme: I.G. Nikolov

Ich mag: Tiere, die Natur, Schokolade, Zeichentrickfilme
Ich mag nicht: Käfer, Tabakrauch, Oberflächlichkeit


 


© privat

Ivana, stell dich doch bitte kurz meinen Lesern vor:
Ich bin verrückt nach Literatur und Kunst, träume eigentlich immer vor mich hin, ich bin eine extrovertierte introvertierte Person, eine junge Mutter, die noch immer dabei ist, sich in ihrer neuen Rolle zurechtzufinden, diplomierte Marketingmanagerin und Geoökonomin und habe beschlossen, jetzt wieder Schriftstellerin zu sein.

Wie bist Du zum Schreiben gekommen und gab/gibt es noch andere Berufe, die ausgeübt wurden/werden?
Ich habe in verschiedenen Bereichen gearbeitet, aber seit ich denken kann, habe ich mich als Schriftstellerin gefühlt. Mein erstes Buch habe ich mit sieben Jahren geschrieben, den ersten Gedichtband mit acht, beides habe ich bis heute aufbewahrt. Nach der Grundschule habe ich lange mit dem Schreiben pausiert, bis ich mit 25 wieder angefangen habe. Da ist mein erster Roman “NIANI – DER SCHNEEKRIEGER” entstanden.

Wenn Du am Schreiben bist, wo tust Du es am liebsten und wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?
Ich kann überall schreiben, ich brauche nur ein Laptop und etwas Ruhe. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass die beste Aussicht für eine Autorin oder einen Autor eine weiße Wand ist. Das finde ich auch, ich denke, beim Schreiben sollte man auf etwas möglichst Langweiliges blicken.

Wenn Du gerade nicht an einem Buch schreibst, was machst Du gerne in Deiner Freizeit?
Da ich eine kleine Tochter habe, habe ich selten Freizeit für mich allein, aber wenn, dann verbringe ich diese Momente am liebsten mit einem guten Buch und einer Tafel Schokolade.

Wenn Du selbst als Leserin unterwegs bist, welche Bücher liest Du am liebsten und was eher gar nicht?
Am liebsten Fantasy, Science Fantasy oder einen guten Thriller. Bloß keine ChickLit.

© privat

Hast Du einen Lieblingsfilm oder gibt es einen Film aus Deiner Kindheit der Dir gerade spontan einfällt, der gerne gesehen wurde und weshalb?
Mein Lieblingsfilm ist “DER HERR DER RINGE”. Ich kriege immer noch Gänsehaut, wenn ich die Titelmusik höre, wie damals, als ich ihn vor 17 Jahren zum ersten Mal gesehen habe.

Wenn Du ein Tier wärst, welches wäre es und weshalb?
Ein Einhorn. Denn dann gäbe es tatsächlich Einhörner.

Hast Du ein Idol? Wenn ja, wer und weshalb?
Nein

Gibt es derzeit neue Projekte? Worauf dürfen sich Deine Leser freuen?
Ja, ich schreibe an einem neuen Buch. Zu der Geschichte habe ich mich von der Mythologie und alten Gottheiten inspirieren lassen. Es wird wieder eine Fantasy-Geschichte, aber diesmal spielt sie in unserer Welt.

Ein besonderes Ereignis in Deinem Leben?
Die Geburt meiner Tochter.

In welcher Stadt außer Deinem Geburts- und Wohnort, könntest Du es Dir vorstellen zu leben und weshalb?
In Irland. Ich weiß nicht, warum, ich war noch nie dort, aber das Land zieht mich seit jeher magisch an. Ich habe das Gefühl, dass auf dieser grünen Insel Märchen wahr werden können.

© privat

Ivana, erzähle uns doch etwas über Dein aktuelles Buch. Wie ist die Idee entstanden? Wie sahen die Recherchen dazu aus?
Ich habe mich hingesetzt und angefangen zu schreiben, und wenn mir Ideen kamen, habe ich versucht, sie festzuhalten und auszugestalten. Tatsächlich erinnere ich mich, dass mein Blick einmal auf ein Parfumfläschchen fiel, auf dem ein Baum auf einer Klippe am Meer abgebildet war – das hat mich zur ersten Szene im Buch inspiriert. Das erste Wort in meinem Manuskript war NIANI. (Es wurde später zum Titel des Buches.) Ich hatte mit einem Mal den Namen meiner Hauptfigur im Kopf, als wäre er immer schon dagewesen und hätte nur darauf gewartet, sich zu zeigen. Im Grunde hatte ich während des Schreibens die ganze Zeit das Gefühl, dass die Geschichte schon irgendwo existiert und nur darauf wartete, erzählt zu werden. Ich bin das Medium, das sie zu Papier bringt.

Wie lange schreibst Du durchschnittlich an einem Roman? Und wie sieht der Werdegang von der Entstehung der Idee bis zur Veröffentlichung aus?
Ich habe zweieinhalb Jahre gebraucht, um NIANI zu schreiben. Ich kann mich erinnern, dass ich sechs Monate lang eine Schreibblockade hatte. In dieser Zeit habe ich kein einziges Wort geschrieben. Ich dachte, ich würde das Buch nie zu Ende bringen. Aber dann hat mir ein Traum, gezeigt, wie ich weitermachen musste. Als hätte mir das Unterbewusstsein die Lösung geschickt, nach der ich suchte.

Wie hast Du Dich gefühlt, als Dein erstes Buch veröffentlicht wurde? Wirst Du oft in der Öffentlichkeit erkannt?
Oh, wow! Das ist ein großartiges Gefühl! Es fühlt sich noch immer an, als würde all dies jemand anderem passieren. Interessanterweise waren meine Familie und Freunde gar nicht allzu sehr überrascht. Ich denke, sie haben immer daran geglaubt, dass ich Schriftstellerin werde, „wenn ich einmal groß bin“.

Hast Du Dein Buch jemandem gewidmet? Und wenn ja, wer ist diese Person?
Ich habe es meinem Mann gewidmet. Er hat mich beim Schreiben am meisten unterstützt und musste mich oft dazu drängen, dass ich mich einfach hinsetze und schreibe.

Wenn Du die Möglichkeit hättest mit einer verstorbenen Person einen Abend zu verbringen, wen würdest Du gerne treffen und was würdet ihr unternehmen?
Vielleicht mit Freddy Mercury. Ich liebe seine Stimme! Ich würde ihn bitten, für mich zu singen.

Ein paar letzte Worte an Deine Leser:
Danke, dass ihr euch entschieden habt, die Eiswelt von Unatsu kennen zu lernen. Ich hoffe, ihr werdet mein Buch mit Vergnügen lesen!


(Textquelle: amazon.de)
Vier Stämme haben sich einst am Vierweltenfluss getrennt. Überlebt hat nur der Stamm der Uhala. Den eisigen Winter über suchen sie Schutz in Höhlen, und alle paar Jahrhunderte löscht eine Sonneneruption das Leben an der Oberfläche ihres Planeten aus. Der nächste Sonnensturm droht so heftig zu werden, dass nicht einmal unter der Erde ein Überleben möglich ist. Die fähigsten jungen Männer und Frauen werden auf eine gefährliche Reise zur dunklen Seite des Mondes geschickt, um das Überleben des Stammes zu sichern. Unter den Reisenden ist der junge Krieger Niani. Er soll die zukünftige Herrscherin Eleani begleiten und hat geschworen, sie zu beschützen. Doch er hasst diese Frau und die Gesetze seines Stammes, in dem die Frauen das Sagen haben.


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Beantwortet die Gewinnspielfrage als Kommentar unter diesem Beitrag.
Schaut bitte nach Ablauf des Gewinnspiels hier auf meinem Blog nach, wer gewonnen hat.
Ihr solltet Euch spätestens 14 Tage nach Auslosung melden, ansonsten verfällt der Gewinn.

Sammelt ein weiteres Los: 
Teilt das Gewinnspiel mit Euren Freunden auf Facebook, Twitter & Co. und ein weiteres Los landet im Lostopf. (den Link bitte in Eurem Kommentar hinzufügen) oder sendet mir Eure Links an meine eMail: katis-buecherwelt@outlook.de, Betr.: Ivana Nikolov Gewinnspiel.


Niani ist ein Schneekrieger. Was für ein Krieger wärt Ihr und wie wäre Euer Name? (seid kreativ)
Einsendeschluss ist der 15.11.2018 um 12 Uhr. 

Ich bedanke mich bei Ivana Nikolov für das ausführliche Interview, sowie dem

für die Bereitstellung des Verlosungsexemplares und der Übersetzung.
Herzlichen Dank!

Die Teilnahmebedinungen zum Gewinnspiel findet Ihr hier
—> Zu den Teilnahmebedingungen <—


© 2018 Katis Buecherwelt;
© Cover: Schruf & Stipetic Verlag;
© Klappentext/Quelle: amazon,de;
© Autorenbilder: siehe Angaben;
© Gestaltung & Fragen: Katis Buecherwelt;
©Text-Antworten: I. G. Nikolov;
*Beitrag enthält Werbung und Affiliate Links;
Grafikennutzung: pixabay.com/typographyimages

10 Comments

  1. karin

    3. November 2018 at 09:09

    Hallo und guten Tag,
    interessante Autorin und auch eine ebenso interessante Geschichte/Rahmenhandlung mit einer unterdrückten Männernwelt und einer lebensfeindlichen Umgebung.
    Das weckt mein Interesse an diesem Roman und ich versuche mich gerne an einer Namensgebung für einen Kriegerin , wobei ich es mit Krieger und ihrer Aufgabe , dem Kämpfen eigentlich nicht so habe.
    Deshalb wäre meine Namensgebung auch Kriegerin , der sanften und leisen Worte und Taten….

    Schönen Tag noch..LG..Karin..

    1. kati

      4. November 2018 at 19:17

      Hallo Karin,

      das passt richtig gut zu dir 🙂
      Toll, dass Du mitgemacht hast und Dir Gedanken darüber gemacht hast.
      Viel Glück.
      LG Kati

  2. Aleshanee

    3. November 2018 at 10:51

    Guten Morgen Kati!

    Ich mache zwar bei deiner Verlosung nicht mit, aber ich hab sie gerne auf meiner Gewinnspielseite geteilt!

    Ich drücke allen die Daumen 🙂

    Liebste Grüße, Aleshanee

  3. Julia M.

    3. November 2018 at 13:06

    Ich wäre Aquiana, die Kriegerin des Meeres!

    1. kati

      4. November 2018 at 19:18

      Hallo Julia,
      eine kleine Wasserratte? Ein sehr schöner Name 🙂
      Und dein Los wandert in die Lostrommel.
      Viel Glück.
      Kati

  4. Hilly

    4. November 2018 at 21:26

    Ich wäre ein Sternen-Kämpfer und würde mich “Asteri Agona” nennen. In den Tiefen und Weiten des Weltalls würde ich auf dem Schweif eines Kometen reiten und Mondstaub und Sternenglitzer sammeln, um daraus meinen magischen StarkSaft mit Hilfe der Sonnentränen zu mixen, so dass ich meiner Aufgabe des Hüters und Beschützers des Andromeda-Nebels gerecht werden kann.
    Gruß Hilly

  5. Francoise

    4. November 2018 at 22:33

    Hallo liebe Kathi,
    danke für das tolle und interessante Interview. Bin vom Sternzeichen Schütze deswegen wäre ich wohl auch eine Kriegerin mit Pfeil & Bogen . Faye der Name würde mir dazu gut gefallen .
    Liebe Grüße Francoise

  6. Melanie

    11. November 2018 at 21:10

    Da ich einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn habe (der auch gerne mal belächelt wird 😉 bin ich natürlich Melascha, die Kriegerin der Gerechtigkeit

  7. WilmaH

    15. November 2018 at 09:37

    Ich wäre Emala die Wolkenkriegerin. Immer den Kopf in den Wolken. Mit viel Fantasie kann man alle Träume erfüllen.

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