Interview | Im Interview mit Laurence Horn + Gewinnspiel

Hallo liebe Leser,

dieses Interview mit Laurence Horn hat mir sehr viel Spaß bereitet. Laurence ist ein sympathischer, humorvoller und interessanter Schriftsteller und ich freue mich, ihn Euch heute etwas näher vorstellen zu dürfen. 


© privat

Name: Laurence Horn
Geburtstag/Ort: 15.11.1967 / Lübeck
Wohnort: Herrnburg
Homepage: www.autor-laurence-horn.de
Familienstand: verheiratet
Kinder: 1
Genre: High-Fantasy, Steampunk

Ich mag: Frühling, Pizza, alles mit Karamell und Zimt

Ich mag nicht: streiten, auf Züge warten, Gegenwind beim Radfahren

 



© privat

Laurence stell dich doch bitte kurz meinen Lesern vor:
Hallo, mein Name ist Laurence Horn und ich habe ein Buch geschrieben. Klingt komisch, is auch so. Ich wohne in einem kleinen Dorf am Rande Lübecks mit Frau und Kind. In meiner Freizeit betreibe ich als Hobby das Reenactment. Das ist die lebendige Darstellung des Mittelalters. Hierbei betreibe ich die Kampfdarstellung im Freikampf mit Schwert, Schild und Speer. Wir arbeiten da sehr viel mit nationalen und internationalen Museen zusammen und stellen auch viele historische Schlachten nach. Ich habe einen ganz normalen Beruf und bin aber ein Mensch mit zu viel Fantasie. Deshalb schreibe ich auch.

Wie bist Du zum Schreiben gekommen und gab/gibt es noch andere Berufe, die ausgeübt werden/wurden?
Der Klassische weg über eine Rollenspielgruppe. Ich habe erst kleine Abenteuer für den Privatgebrauch geschrieben, die aber irgendwie ausgeartet sind, so dass letztendlich ein Roman entstanden ist. Allgemein habe ich erst sehr spät mit dem Schreiben angefangen. In meiner Jugend hatte ich Musik und Konzerte im Sinn. Ich habe auch selbst in einer Band als Schlagzeuger gespielt. Da ich nicht zu den glücklichen 50-100 Personen gehöre, die deutschlandweit vom Schreiben leben können, muss ich in einem ganz normalen und stink langweiligen Brot-Job mein Geld verdienen. Nur mal um der Vorstellung des reichen Autors auf der Südseeinsel ein Ende zu bereiten: Ich habe mit meiner Kurzgeschichte für die Anthologie „U-Files“, (die im letzten Jahr im Mai erschienen ist und wirklich gut verkauft wurde), gerade mal 16 Euro verdient … in Worten: sechzehn … Davon kann ich nicht leben. Also arbeite ich bei einem großen Kommunikationsunternehmen im Auftragsmanagement.
Ansonsten habe ich mal in meiner Jugend Pizza ausgefahren und Treppenhäuser geputzt. Was macht man nicht alles für Geld.

Wenn Du am Schreiben bist, wo tust Du es am liebsten und wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?
Ich kann eigentlich immer und überall schreiben. Auch mit jeglichem Material (PC, Netbook, Handy, Zettel und Stift, Notizbuch etc.). Ich schreibe sehr gerne im Zug und natürlich im Büro oder zu Hause. Es sollte immer ein Käffchen mit dabei sein. Ansonsten bin ich da sehr genügsam. Leider fehlt mir meistens die Zeit zum Schreiben.

Wenn Du gerade nicht an einem Buch schreibst, was machst Du gerne in Deiner Freizeit?
Da ich ein Haus mit Hof und Familie habe, fällt immer Gartenarbeit oder etwaige Reparaturen an. Daher ist meine Schreibzeit schon sehr begrenzt. Nebenbei betreibe ich noch das Hobby Reenactment. Momentan fehlt mir auch die Zeit fürs Lesen und Radfahren, das mache ich auch gerne.

Wenn Du selbst als Leser unterwegs bist, welche Bücher liest Du am liebsten und was eher gar nicht?
High-Fantasy lese ich wirklich am liebsten weil man in die Welt abtauchen kann und sich als Held identifiziert. (Wer will nicht gerne die Welt retten 😉 ) Krimis oder über abartige Psychokiller aus der Nachbarschaft lese ich nicht so gerne. Das ist mir oft zu nahe an der Realität. Besonders Bücher in denen es um Gewalt gegen Kinder geht, kann ich gar nicht mehr lesen, seit ich selbst Vater bin.

Hast Du einen Lieblingsfilm oder ein Film der Dir aus deiner Kindheit gerade spontan einfällt, der gerne gesehen wurde und weshalb?
Ich habe eine Menge Lieblingsfilme 😉 Aus meiner Jugendzeit fällt mir spontan „Ferris macht blau“ ein. Ein sehr genialer Film den ich mir sogar als DVD gekauft habe. Dann natürlich „Blues Brothers“ oder Indiana Jones und Lara Croft. Von den neuen Filmen ist da natürlich „Mara und der Feuerbringer“ … obwohl der ja auch schon etwas älter ist. Aber ein genialer Film allemal. Ich könnte jetzt endlos weiter machen.

Wenn Du ein Tier wärst, welches wäre es und weshalb?
Schwere Frage. Spontan Katze … da könnte ich den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen. hahaha Ich wäre auch gerne ein Vogel, habe aber Höhenangst. Dann doch lieber die Katze 😉

Hast Du ein Idol ? Wenn ja, wer und weshalb?
Ich habe sogar zwei: Absolutes Schreibidol ist Jenny-Mai Nuyen, weil sie so gefühlvoll schreibt.
Das zweite Idol ist aus Sicht des Lektor, Stephan Waldscheidt. Ich versuche nach seinen Tipps und Anregungen meine Bücher zu überarbeiten.

Gibt es ein Sprichwort, welches Dich durch Dein Leben begleitet?
„Vertraue auf den Herrn, er wird’s schon richten.“ Das war mein Konfirmationsspruch und hat bis jetzt immer hingehauen. Für mich bedeutet das: Nicht alles sofort zu erzwingen. Wenn man Gelassenheit an den Tag legt, klappt es auch und oftmals sogar besser. Was jetzt aber nicht heißen soll, ich sitze alles aus. (Das könnte man nämlich auch aus dem Spruch ableiten.)

Gibt es ein Lieblingsreiseziel, wenn ja welches und warum gerade dieses?
Definitiv Teneriffa, weil es die Insel des ewigen Frühlings ist. Ich war bis jetzt nur zweimal dort, will aber auf alle Fälle nächstes Jahr wieder hin. Der letzte Urlaub hat mich zu einer Idee für eine Novelle inspiriert, die ich dort innerhalb von zwei Tagen als Kurzfassung und Rohgeschichte nieder geschrieben habe.)

© privat

10 Dinge, die Du in Deinem Leben noch erreichen oder gerne tun möchtest!
Ich liebe Listen. Ich habe ein tolles Buch geschenkt bekommen: Mein Leben in 100 Listen. Haus gebaut, Sohn gezeugt, Baum gepflanzt und Buch geschrieben sind abgehakt. Da kann nicht mehr viel kommen? Weit gefehlt. Also los geht’s, was will ich noch erreichen oder tun:

  • Einen Bestseller schreiben (obwohl laut Amazon oder Thalia hab ich das schon. Naja … ihr wisst was ich meine.)
  • Einen Preis gewinnen
  • Mindestens 12 Romane schreiben, halt ein Dutzend
  • Im Fernsehen bei einer Talkshow auftreten
  • In einem Eis-Hotel übernachten
  • In Neu Seeland ein Selfie im Hobbitdorf machen
  • Mit einem tibetanischen Mönch im Himalaja Buttertee trinken
  • In einem Hummer im Gelände fahren, (der Geländewagen, nicht das Krustentier)
  • Bei einer großen Filmproduktion mitwirken. (Z.B. Rodinia?)
  • Einen Vulkanausbruch sehen

Gibt es derzeit neue Projekte? Worauf dürfen sich Deine Leser freuen?
Ich arbeite mit Hochdruck an Rodinia Band zwei, welches hoffentlich schnellstmöglich erscheint. Band drei ist ebenfalls in Vorbereitung. Und die Idee zu einem Prequel zu Rodinia ist in meinem Kopf.
Ansonsten habe ich diverse andere Schreibprojekte, an denen ich hin und wieder arbeite, wenn es mal mit Rodinia nicht läuft. Zwei weitere Kurzgeschichten wollen auch geschrieben werden. Und ich arbeite an einer Novelle, die aber unter Pseudonym erscheinen soll… irgendwann…. 2025 (hahaha) An Ideen mangelt es wahrlich nicht.

Ein besonderes Ereignis in Deinem Leben?
Die Geburt meines Sohnes. Klingt jetzt irgendwie unspektakulär, hat aber mein Leben grundlegend verändert. Er ist das liebste was ich habe.

Eine peinliche Situation, worüber Du heute lachen kannst?
Ich habe oft peinliche Situationen, über die kann ich lachen kann. Allerdings will ich nicht, dass andere über mich lachen, deshalb schweige ich lieber zu diesem Thema. Das ist mir jetzt peinlich …

In welcher Stadt außer Deinem Geburts- und Wohnort, könntest Du es Dir vorstellen zu leben und weshalb?
Es muss eine Stadt mit herrlicher Altstadt, mit einer Burg und/oder einem Schloss und vielen alten Gemäuern sein. So etwas lässt meine Fantasie sprießen. Ein kleines Turmzimmer zum schreiben würde mir dann reichen. Ich habe von Mayen gehört. Dort soll es toll sein.

LBM 2017 © privat

Laurence, erzähle uns doch etwas über Dein aktuelles Buch. Wie ist die Idee entstanden? Wie sahen die Recherchen dazu aus?
Die Idee ist eigentlich entstanden, weil ich mit meinem anderen Projekt zu viele rechtliche Probleme bekommen hätte. Ich habe da einiges aus einem Rollenspielregelwerk übernommen (Namen und Rassen, etc.). So musste ich mir etwas Neues einfallen lassen und „Rodinia – Die Rückkehr des Zauberers“ ist entstanden. Auch in meinem aktuellen Roman (Arbeitstitel: Rodinia – Die Flucht des Zauberers) geht es um jenen Zauberer, der in einer Welt voller Magier gestrandet ist und jetzt eben wieder fort will. Magier und Zauberer sind bei mir ein großer Unterschied, da es mich immer genervt hat. Zauberer nutzen Magie und Magier zaubern. Das ist es eben gerade nicht. Es ist ein großer Unterschied zwischen Zauberer und Magier, das sind zwei unterschiedliche Berufe.
Die Recherchen sind da etwas freier Ist ja schließlich High Fantasy. Aber wer zwischen den Zeilen liest, wird viele versteckte Hinweise zur heutigen Welt finden. Zum Beispiel solltet ihr mal den Moropus googeln. Das ist ein Lastentier in Rodinia. Auch fließt viel aus meinem Hobby in die Geschichte mit ein und ich habe sogar einiges selber ausprobiert. Experimentelle Archäologie heißt es im Reenactment. Psssst: Aber das meiste, und jetzt haltet euch fest, ist nur ausgedacht. 😉

Hattest Du beim aktuellen Buch ein Mitspracherecht bei der Covergestaltung? Und wie gefällt es Dir persönlich?
Das Cover ist einfach grandios. Ich hatte vollstes Mitspracherecht durch meinen Verlag (Papierverzierer Verlag) und durch Melanie Philippi (Phantagrafie) ist das Cover zu einem wahren Eye-Catcher geworden. Nicht umsonst ist es unter die besten fünf des deutschen Phantastik Preises in gleich zwei Kategorien gekommen (bestes Debüt und beste Grafik Designerin). Auch für Rodinia Band zwei durfte ich schon meinen Coverwunsch äußern. Ich hoffe es klappt alles. Ich bin mehr als zufrieden mit meinem Verlag und freue mich jeden Tag aufs Neue, Teil dessen zu sein.

Wie lange schreibst Du durchschnittlich an einem Roman? Und wie sieht der Werdegang von der Entstehung der Idee bis zur Veröffentlichung aus?
Viel zu Lange. Im Moment schreibe aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen leider sehr langsam. Mein erster Roman hat dreieinhalb Jahre gedauert und mein zweiter Roman dauert bereits zwei Jahre. Band drei muss definitiv schneller laufen 😉
Der Werdegang ist, vermute ich, typisch. Von der Idee zum Plot zum Buch. Der Trick ist ein guter Plot. Dann hat man schon die halbe Geschichte fertig und braucht nur noch runterzuschreiben. Im Moment hapert es bei mir am plotten (Ein Plot ist das Grundgerüst der Geschichte). Ich bin ein Drauflos-Schreiber und da habe ich später das Problem, die verschiedenen Szenen zusammenzufügen. Das kostet wertvolle Zeit. Zeit die ich nicht habe (Ich arbeite am Plotten).

Wie hast Du Dich gefühlt, als Dein erstes Buch veröffentlicht wurde? Wirst Du oft in der Öffentlichkeit erkannt?
Gefühlt habe ich mich großartig. Stolz, es geschafft zu haben. Reich wird man dadurch keinesfalls und auch erkennen tut mich auf der Straße niemand. Schön ist es natürlich, wenn man auf einer Buchmesse ist, und Leute dort auf mich zukommen. Da wird man dann schon eher erkannt. Jetzt gerade wieder in Leipzig passiert: „Du bist also der Laurence Horn.“ Das freut mich natürlich sehr.

Wie geht Deine Familie damit um, dass Du in den Medien präsent bist?
Ich will nicht sagen, es herrsche ein Desinteresse. Aber bejubelt wird es nicht gerade, da derartige Termine und besonders Messen und Lesungen sehr viel Zeit kosten, die dann dem Familienleben fehlt. Aber bei bisher einer Romanveröffentlichung bin ich als Autor noch nicht wirklich in den Medien präsent. Freuen tut sich meine Familie letztendlich trotzdem und steht da voll und ganz hinter mir.

Die neue Generation ist das E-Book, was hältst Du persönlich davon und wie siehst Du die Entwicklung?
Ich bin der Meinung, das E-Book wird präsent bleiben bzw. noch mehr in den Fokus rücken. Vielleicht wird es irgendwann die Printversion komplett ersetzen. Die Ressourcen unserer Erde sind schließlich nicht unbegrenzt. Von daher hat das E-Book auch bei mir mit (bisher sehr wenigen Exemplaren) Einzug gehalten. Ich persönlich bin jedoch vom alten Schlag. Ich brauche etwas zum Anfassen. Ich liebe die Printversionen. Besonders wenn sie liebevoll gestaltet sind, mit Grafiken oder mit einem Hardcover-Umschlag versehen wurden. Kurzum ich liebe verzierte Bücher (Vielleicht bin ich deshalb so stolz, beim Papierverzierer zu sein).

Momentan wird das Thema Selfpublishing sehr heiß diskutiert, was hältst Du davon? Wenn Du selber dazu gehörst, weshalb hast Du Dich dazu entschieden?
Es gibt eine Menge Selfpublisher die wirklich gut sind und exzellente Bücher herausgebracht haben. Aber wie es immer und überall im Leben so ist: Es gibt auch eine Menge schwarzer Schafe, die den Ruf der Selfpublisher so schlecht machen. Wenn man kein Geld für ein Lektorat hat, ist das eine Sache. Aber man kann sich eine Menge Tipps zum Erlernen des Schreibhandwerks über das Internet oder die oft verpönten Schreibratgeber holen. Denn ein Handwerk ist es und jedes Handwerk will erlernt sein. Ich selbst habe mich für einen Verlag entschieden, da man dort doch noch mehr Möglichkeiten für die Bewerbung des eigenen Werkes hat, als anderswo. (Und übrigens habe ich mir einen Schreibcoach geleistet, der mir die Grundlagen des Schreibhandwerkes beigebracht hat. So bin ich mit dem ersten Roman gleich unter den besten fünf Debütromanen des Deutschen Phantastik Preis 2017 gelandet.)

Hast Du Dein Buch jemanden gewidmet? Und wenn ja, wer ist diese Person?
Mein erstes Buch habe ich meinem Vater gewidmet, der Leider ein Jahr vor der Veröffentlichung gestorben ist. Ihm hätte das Buch sicherlich gefallen.
Meinen aktuellen Roman (Rodinia Band II) widme ich meinem Sohn, der mit seinen Fragen eine stete Inspirationsquelle für mich ist. Er ist mein Lebenselixier.

Wenn Du die Möglichkeit hättest mit einer verstorbenen Person einen Abend zu verbringen, wen würdest Du gerne treffen und was würdet ihr unternehmen?
Gilbert Keith Chesterton. (Hauptsächlich bekannt durch seine Kriminalromane um Pater Brown). Allerdings ist mein Englisch zu schlecht für eine gepflegte Konversation mit ihm. Er war seiner Zeit weit voraus, setzte sich mit modernen Philosophien und Denkrichtungen auseinander und hat viele gesellschaftskritische Bücher geschrieben. Da könnte ich bestimmt eine Menge lernen.

Ein paar letzte Worte an Deine Leser:
Vielen Dank für das wunderschöne Interview und die tollen Fragen. Es hat mir sehr viel Freude bereitet. Für alle Schreiberlinge unter den Lesern: Dran bleiben und schreiben, schreiben, schreiben. Ick freu mir.


(Textquelle: amazon.de)
Der Krieg, der einen Großteil der Welt Rodinia vernichtet und die Grundfesten der Menschheit erschüttert hat, ist vorüber. Die Magier gingen als Sieger aus der Schlacht gegen die Zauberer hervor, die von der Erdenscheibe getilgt und über deren Rand hinaus verbannt wurden. Sie waren es, die die Welt wieder aufbauten, Wettertürme errichteten und Rodinia mit einer immerwährenden Nebelwand umschlossen.
Fast eintausend Jahre später taucht ein Schiff vor der Küste Rodinias auf. An Bord befindet sich ein Zauberer, und mit ihm nimmt das Schicksal seinen Lauf …


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Beantwortet die Gewinnspielfrage als Kommentar unter diesem Beitrag.
Schaut bitte nach Ablauf des Gewinnspiels hier auf meinem Blog nach, wer gewonnen hat.
Ihr solltet Euch spätestens 14 Tage nach Auslosung melden, ansonsten verfällt der Gewinn.

Sammelt ein weiteres Los: 
Ein weiteres Los erhaltet Ihr, wenn Ihr auf Facebook im Gewinnspielpost die Frage in den Kommentaren beantwortet! Hier gehts zum Facebook-Posting –> Hier gehts zum Extralos <– 


Laurence Horn könnte sich vorstellen in einer Altstadt/Burg zu leben und in einem Turmzimmer seine Bücher zu schreiben. Wie würde Euer Traumleseplatz aussehen?
Einsendeschluss ist der 27.09.2018 um 12 Uhr. 

Ich bedanke mich bei Laurence Horn für das ausführliche Interview, sowie dem

für die Bereitstellung des Verlosungsexemplares.
Herzlichen Dank!

Die Teilnahmebedinungen zum Gewinnspiel findet Ihr hier
—> Zu den Teilnahmebedingungen <—


© 2018 Katis Buecherwelt;
© Cover: apierverzierer Verlag;
© Klappentext/Quelle: amazon,de;
© Autorenbilder: siehe Angaben;
© Gestaltung & Fragen: Katis Buecherwelt;
©Text-Antworten: Laurence Horn;
*Beitrag enthält Werbung und Affiliate Links;
Grafikennutzung: pixabay.com/pixel2013

17 Comments

  1. Aleshanee

    15. September 2018 at 14:31

    Hi Kati!

    Ich mache zwar bei deiner Verlosung nicht mit, aber ich hab sie gerne auf meiner Gewinnspielseite geteilt!

    Ich drücke allen die Daumen 🙂

    Liebste Grüße, Aleshanee

    1. kati

      18. September 2018 at 21:41

      Ich danke Dir :-*

  2. Natalie Guesgen

    15. September 2018 at 14:48

    Ich liebe es abends in der Sauna zu liegen und ein gutes Buch zu lesen… Das ist mein Lieblingsplatz zum lesen und diesen Wunsch hab ich mir selbst erfűllt 🤗

    1. kati

      18. September 2018 at 21:43

      Hallo liebe Natalie,
      in der Sauna? Wow, aber wellen sich die Seiten des Buches dabei nicht? Ein ungewöhnlicher Leseplatz, aber ich finde es wirklich toll.
      Ich wünsche Dir ein erfolgreiches Schwitzen und erholsame und entspannte Lesestunden in Deinem Reich.
      Viel Glück.
      LG Kati

  3. Stina

    15. September 2018 at 15:41

    Also mein Traumleseplatz wäre eine Hängematte auf einer karibischen Insel 🙂 das Buch klingt wirklich spannend! LG

    1. kati

      18. September 2018 at 21:44

      Hallo Stina,
      hilfe, was machst Du nur? Jetzt habe ich Kopfkino und Fernweh. Eine geniale Idee… da wäre ich gerne dabei und würde mich neben Dir an die nächste Palme hängen 🙂
      Viel Glück.
      LG Kati

  4. karin

    16. September 2018 at 11:57

    Hallo und guten Kati,
    schön , dass Du mit Laurence Horn mir einen schon bekannten Autor dieses Mal vorstellst.
    Denn den ersten Teil zu seiner Rodinia -Geschichte habe ich selber schon vor einiger Zeit gelesen.
    Schön und interessant was ich nun über den Autoren erfahren durfte und konnte.
    Interessant welche Vorstellungen und Wünsche er noch hat.
    Mein Tipp mit dem Turmwohnen wäre, wenn er Stadtschreiber in Bergen-Enkheim/Frankfurt für ein Jahr werden will darf er auch in einem Turm wohnen.
    LG…Karin…

    1. kati

      18. September 2018 at 21:45

      Hallo Karin,
      danke Dir für deinen Tipp, das finde ich ja mal genial. Aber was macht so ein Stadtschreiber?
      Viel Glück.
      Liebe Grüße
      Kati

  5. Manuela Schäller

    16. September 2018 at 12:47

    Huhu,
    Danke für das schöne Interview, ich freue mich mich immer bei dir neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    Ich stelle mir so ein Turmzimmer, mit einem Schreibtisch, großem Sessel und rundum Bücher an der Wand auch mega toll vor.
    Ich hätte gern eine große Wiese, einen schönen dicken Baum mit dichtem Blätterdach und schöes Sommerwetter. Im Schatten des Baumes zu liegen und zu lesen mit absoluter Ruhe und Natur, wäre mein Traum.

    LG Manu

    1. kati

      18. September 2018 at 21:46

      Hallo Manuela,
      deine Vorstellung vom Leseplatz klingt auch sehr schön und ich höre schon die kleinen Vöglein zwitschern und den Wind durch die Blätter rauschen.
      Danke Dir für diesen tollen gedanklichen Moment.
      Viel Glück wünsche ich Dir.
      LG Kati

  6. tierliebe

    16. September 2018 at 14:57

    Mein Lieblingsleseplatz wäre auf einer bequemen Liege im Schatten am Strand.

    1. kati

      18. September 2018 at 21:46

      Hallo tierliebe,
      am Strand ist es auch sehr schön. Ich liebe ja das Meeresrauschen 🙂
      Liebe Grüße und viel Glück.
      Kati

  7. Charleens Traumbibliothek

    18. September 2018 at 13:24

    Hallo Kati,

    vielen Dank für dieses tolle Interview. Ich durfte Laurence schon ein paar mal persönlich treffen und er ist so eine Frohnatur ♥ Leider hatte ich bisher allerdings noch keine Möglichkeit, sein Buch zu lesen. Deshalb versuche ich gern mein Glück.

    Mein Traumleseplatz? Das ist wirklich schwierig 😀 Ich (als Vampire Diaries-Fan) finde diese Fensterniesche toll, in der Elena zu Beginn oft sitzt und ihr Tagebuch schreibt. So etwas in der Richtung finde ich traumhaft. Leider habe ich solch eine Möglichkeit bei uns nicht.

    Liebe Grüße
    Charleen

    1. kati

      18. September 2018 at 21:48

      Hallo Charleen,
      das ist ja toll und ich freue mich, dass du Laurence bereits treffen konntest. Vielleicht klappt es nun auch mit dem Buch. Ich drücke dir die Daumen.
      Deine Fensterniesche finde ich auch sehr interessant und gedanklich sehe ich gerade eine riesen Glasscheibe und draussen wütet der Regen. Total schön … perfekter Leseort.
      Liebe Grüße
      Kati

  8. karin

    20. September 2018 at 07:56

    Hallo Kati,
    nun der Stadtschreiber ist in erster Linie ein kommunalen Literaturpreis. Den gibt es auch z.B. in Mainz …..man wird ausgewählt und das Preisgeld ist in der Regel mit kostenloser Wohnung sowie meist einer zusätzlichen kulturellen Aufgabe in der entsprechenden Gemeinde verbunden (oft auf zwei Monate, ein halbes oder ganzes Jahr befristet).

    Ich hoffe, dass passt als weitere Erklärung sonst gerne mal schauen unter….http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Clemens-Meyer-ist-der-neue-Stadtschreiber-von-Bergen-Enkheim;art675,3091986
    O.K….LG..Karin…

    1. kati

      3. Oktober 2018 at 17:04

      Hallo Karin,

      danke Dir, das war wirklich interessant 🙂
      LG Kati

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