Interview | Im Interview mit Kerstin Engel + Gewinnspiel

Hallo liebe Leser,

ich begrüße Euch zum ersten Interview in diesem Jahr mit der Schriftstellerin Kerstin Engel. Viele von Euch kennen sie durch ihr erstes Buch „Ameisen küssen nicht“ . Kerstin Engel schreibt aber nicht nur Romane, sondern auch Drehbücher, wie z. B. für “Hafenkante” (ZDF) und “Das Geheimnis meines Vaters” (ARD).

Weitere spannende Informationen über diese sympathische Autorin findet Ihr nun im Interview … 


© Thorsten Wulff

Name: Kerstin Engel
Geburtstag/Ort: 19.07.1965, Groß-Gerau
Wohnort: nach Stationen wie Salzburg, Köln und Aachen wieder Groß-Gerau (weiß wahrscheinlich keiner, wo das ist: Im Herzen des Rhein-Main-Gebietes oder, etwas weniger romantisch ausgedrückt, in direkter Nachbarschaft zu den Rollfeldern des Frankfurter Flughafens.
Homepage: keine, bin ein digitaler Dinosaurier
Genre: romantische Komödie

Ich mag: Kuchen, Hunde, das Meer und die Freiheit.
Ich mag nicht: angelogen werden, Laubbläser und Gärten, die sich in pflegeleichte Ziersteinwüsten verwandeln.



Wie bist Du zum Schreiben gekommen und gab/gibt es noch andere Berufe, die ausgeübt wurden/werden?
Ich habe als Kind schon gerne Aufsätze geschrieben, und da war der Gedanke naheliegend, nach dem Abitur Journalistin zu werden. Aber nach einem Jahr als freie Mitarbeiterin im Lokalteil einer Tageszeitung gab ich auf. Diese Hektik! Ich hatte ständig einen flauen Magen und habe mir sogar Ausreden ausgedacht, damit ich nach einem Termin nach Hause fahren konnte, nur um dem Trubel im Redaktionsbüro zu entgehen. Lieber wollte ich die Artikel in Ruhe an meinem Schreibtisch daheim schreiben. Auf diese Weise verschwendete ich eine Menge Zeit und Benzin, um mein bisschen Zeilenhonorar (23 Pfennig!) zu verdienen. Ich musste einsehen, dass ich als Journalistin nicht wirklich eine Traumbesetzung war, aber der Wunsch zu schreiben blieb. Später arbeitete ich als Regieassistentin an verschiedenen Theatern, und auch da schrieb ich Texte für die damals noch üppigen Programmhefte. Als ich schließlich als Juniorproducerin beim Film landete, gehörte es zu meinen Aufgaben, die Drehbücher anderer Autoren zu überarbeiten und Serienideen zu entwickeln. Ich hatte längst Blut geleckt und wollte eigene Drehbücher schreiben. Da kam mir ein Unglück zur Hilfe: Die Filmproduktionsfirma, bei der ich arbeitete, machte dicht und ich verlor meinen Job. Das war der Startschuss für mein Leben als Drehbuchautorin. Irgendwann folgte der erste Roman „Ameisen küssen nicht“. Während ich das Buch schrieb, ging mir allmählich das Geld aus, da ich es nicht schaffte, parallel noch Drehbücher zu schreiben. Also suchte ich mir einen Nebenjob als Schulbegleiterin. Zwei Monate später bot mir die Schule einen Vertrag als Deutsch- und Englischlehrerin an. Das mache ich jetzt seit acht Jahren mit ähnlicher Begeisterung wie das Schreiben.

© Thorsten Wulff

Wenn Du am Schreiben bist, wo tust Du es am liebsten und wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?
Der erste Roman ist ausschließlich an meinem Schreibtisch entstanden. Inzwischen sitze ich fast lieber an meinem großen Esszimmertisch. Von dort aus habe ich einen schönen Blick in meinem Garten und an langen Winterabenden (zum Schreiben besonders geeignet) wärmt mir ein Kaminofen den Rücken.

Wenn Du gerade nicht an einem Buch schreibst, was machst Du gerne in Deiner Freizeit?
Es gibt zwei Lieblingsalternativen: Entweder raus in die Natur. Oder rauf auf die Couch, Serien gucken und Bücher lesen.

Wenn Du selbst als Leserin unterwegs bist, welche Bücher liest Du am liebsten und was eher gar nicht?
Am liebsten mag ich tragisch-komische Romane: die von Nick Hornby oder Anthony McCarten zum Beispiel. Außerdem sind die Bücher von Ian McEwan, obwohl selten komisch, und die der Belgierin Amélie Nothomb, sehr speziell!, für mich ein Muss. Zwischendrin probiere ich aber gerne auch anderes aus. Dieses Jahr habe ich John Steinbeck für mich entdeckt. Ich habe mich in seine schöne Sprache regelrecht verliebt. „Jenseits von Eden“ empfehle ich jedem, der Familiensagas mag. Ab und zu lese ich auch einen Krimi, aber nicht so düstere Sachen, lieber Krimikomödien, zum Beispiel die Tante Poldi Romane von Mario Giordano – herzig und saukomisch.

© Kerstin Engel
© Kerstin Engel

In welcher Stadt außer Deinem Geburts- und Wohnort, könntest Du es Dir vorstellen zu leben und weshalb?
Da kann ich mir viele Städte vorstellen, vor allem Städte am Meer. Als ich diesen Sommer in Norwegen war, hat mir Trondheim besonders gut gefallen. Eine lebendige Großstadt mitten in schönster Natur, und im Winter gibt es beheizte Straßen!

Kerstin, erzähle uns doch etwas über Dein aktuelles Buch. Wie ist die Idee entstanden? Wie sahen die Recherchen dazu aus?
Ich wollte, wie in meinem ersten Buch auch, wieder etwas über ein unmögliches Paar schreiben. Oft geben alte Lieblingsfilme bei mir die Initialzündung für eine Idee. Hier war es der Film „Is’ was, Doc?“. Eine tolle Slapstick Komödie aus den 70ern, in der ein verschrobener Professor von einer chaotischen Studentin so richtig schön aufgemischt wird. Mir hat die Idee gefallen, dass ein sehr vergeistigter Mann, der seine Gefühle nicht kennt, von einer Art Wirbelwind in Frauengestalt so durchgepustet wird, dass er schließlich wieder fühlen kann, wer er ist und was er wirklich will. Beide Hauptfiguren in meinem Roman haben Schwierigkeiten damit, sich für ihr Leben das zu wünschen, was sie glücklich machen würde. Sie kennen sich selbst und ihre innersten Bedürfnisse nicht gut genug. Ich persönlich glaube ja, dass es gar nicht mal wenigen Menschen genau so geht. Oft jagen wir einem falschen Glück hinterher.

© Kerstin Engel
© Kerstin Engel

Die meiste Recherchearbeit hatte ich für die Berufe meiner Romanhelden. Der Professor in meinem Roman, Henry, ist Paläograf, also ein Kenner antiker Schriften und Schriftzeichen. Über dieses Gebiet wusste ich vorher gar nichts, und es war sehr spannend sich in die Materie einzuarbeiten. Die Frau, die ihn „durchpustet“, Rosalie, ist Buchrestauratorin. Auch darüber musste ich mir einiges an Wissen aneignen. Zum Glück gibt es das Internet!

Hattest Du beim aktuellen Buch ein Mitspracherecht bei der Covergestaltung? Und wie gefällt es Dir persönlich?
Ich denke, dem Verlag ist es schon wichtig, dass einem das Cover gefällt. Ich bekam bisher immer die Entwürfe vorgelegt und bin nach meiner Meinung gefragt worden. Letztendlich sind es aber verkaufsstrategische Überlegungen, die den Stil eines Covers bestimmen. D.h. der Verlag gibt ganz klar die Richtung vor. Ich persönlich bin mit dem Cover sehr glücklich. Es strahlt so eine Leichtigkeit aus, die beim Lesen, das verspreche ich, auch aufkommt.

Wie lange schreibst Du durchschnittlich an einem Roman? Und wie sieht der Werdegang von der Entstehung der Idee bis zur Veröffentlichung aus?
Da ich inzwischen fast Vollzeit als Lehrerin arbeite, dauert es schon so drei Jahre, bis ein Buch fertig geschrieben ist. Könnte ich mich nur auf das Schreiben konzentrieren, würde die Hälfte der Zeit vermutlich reichen. Ich bin leider auch eine furchtbare Perfektionistin, die nie zufrieden ist und immer wieder überarbeiten muss.

Wenn ich eine erste Idee habe, setze ich mich hin und schreibe ein kurzes Exposé, bei dem ich besonders die Romanfiguren ausarbeite. Die Figuren sind für mich das Wichtigste. Sie bewegen die Geschichte. Dass es gut läuft, merke ich, wenn die Figuren anfangen, Dinge zu tun, die mich selbst überraschen. Das ist für mich überhaupt der größte Spaß beim Schreiben.

Die neue Generation ist das E-Book, was hältst Du persönlich davon und wie siehst Du die Entwicklung?
Ich finde das interessant. Es ist vor allem ein schneller und einfacher Weg zu einem Buch zu kommen. Ich persönlich bin da aber altmodisch. Ich hab lieber ein echtes Buch in den Händen. So ein Buch zum Blättern und mit einem schönen Cover, das hat doch einen ganz eigenen Zauber. Ich finde, Bücher riechen auch gut! Das würde übrigens meine Romanheldin Rosalie genau so sehen.

Wenn Du die Möglichkeit hättest mit einer verstorbenen Person einen Abend zu verbringen, wen würdest Du gerne treffen und was würdet ihr unternehmen?
Ich würde gerne William Shakespeare treffen, um endlich mal das Geheimnis zu lüften, ob er oder ein anderer/eine andere seine Werke geschrieben hat. Wir würden zusammen das wieder errichtete Globe Theatre in London besuchen und anschließend in einem Pub versumpfen.

Ein paar letzte Worte an Deine Leser:
Danke, dass es Euch gibt. Und viel Spaß beim Lesen, würde mich sehr freuen, wenn Ihr viel schmunzeln, lachen und manchmal auch ein Tränchen verdrücken müsst.

(Textquelle: amazon.de)
Wenn Wünsche wahr werden, ist das Chaos vorprogrammiert.
Schon wieder hat sich Rosalie in den falschen Mann verliebt. Henry ist nicht nur ihr Chef, der leicht neurotische Ordnungsfanatiker hasst Chaos. Und Rosalie ist das personifizierte Chaos. Trotzdem kann sie ihm nicht widerstehen. Vor allem aber ist Henry eins: verheiratet und damit nicht der Richtige! Die selbsternannte Schamanin Stella verspricht Abhilfe: Mit ein bisschen Magie will sie aufräumen in Rosalies Leben. Und schnell zeigen sich erste Erfolge: Rosalies Wünsche werden wahr! Doch bekanntlich muss man vorsichtig sein, was man sich wünscht. Als Rosalie davon träumt, Henry möge Single sein, fängt das Chaos erst richtig an. X


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Beantwortet die Gewinnspielfrage als Kommentar unter diesem Beitrag.
Schaut bitte nach Ablauf des Gewinnspiels hier auf meinem Blog nach, wer gewonnen hat.
Ihr solltet Euch spätestens 14 Tage nach Auslosung melden, ansonsten verfällt der Gewinn.

Sammelt ein weiteres Los: 
Teilt das Gewinnspiel mit Euren Freunden auf Facebook, Twitter & Co. und ein weiteres Los landet im Lostopf. (den Link bitte in Eurem Kommentar hinzufügen) oder sendet mir Eure Links an meine eMail: katis-buecherwelt@outlook.de, Betr.: Kerstin Engel Gewinnspiel.


Was wäre Dein persönlicher Wunsch, der Dich glücklich macht?

Einsendeschluss ist der 31.01.2019 um 12 Uhr. 


Ich bedanke mich bei der Schriftstellerin Kerstin Engel für das ausführliche Interview, sowie  

für die Bereitstellung der Verlosungsexemplare.

Herzlichen Dank!

Die Teilnahmebedinungen zum Gewinnspiel findet Ihr hier
—> Zu den Teilnahmebedingungen <—


© 2018 Katis Buecherwelt;
© Cover: rowohlt;
© Klappentext/Quelle: amazon,de;
© Autorenbilder: siehe Angaben;
© Gestaltung & Fragen: Katis Buecherwelt;
©Text-Antworten: Kerstin Engel;
*Beitrag enthält Werbung und Affiliate Links;
Grafikennutzung: pixabay.com

23 Comments

  1. Aleshanee

    21. Januar 2019 at 16:34

    Hi Kati!

    Ich mache zwar bei deiner Verlosung nicht mit, aber ich hab sie gerne auf meiner Gewinnspielseite geteilt!

    Ich drücke allen die Daumen 🙂

    Liebste Grüße, Aleshanee

  2. Karin Walter

    21. Januar 2019 at 21:20

    Hallo Kati,
    Gesundheit für mich und meine Lieben sowie etwas mehr freie Zeit für mich würden mich glücklich machen.
    Danke für Deine Verlosung!

  3. karin

    22. Januar 2019 at 09:42

    Hallo und guten Tag, Kati
    wieder einmal ein, interessant geführtes Interview.
    Eigentlich nicht so meine Leserichtung, aber mit dieser, märchenhaften Wünschesache und dem daraus folgendem Kick Humor versuche ich mein Glück bei der Buchverlosung.
    Hmmmm, wenn ich ehrlich bin brauche/möchte ich überhaupt keinen Wunsch.
    Denn ich finde, mein Leben gut so wie es ist und dazu gehören auch die Auf-und Abs im Lebenskreislauf…finde ich auch normal und stimmig…Gute Zeiten, möglicherweise auch mal schlechte Zeiten…das ist das Leben und gut ist es….

    Allen einen schönen Tag ..LG..Karin…

  4. SVENJA

    22. Januar 2019 at 22:24

    Hallo. Wenn die Menschen wieder gelassener und entspannter durchs Leben gehen.

  5. Sonjas W. (Sonjas Bücherecke)

    23. Januar 2019 at 06:09

    Hallo Kati,

    schön dass es wieder so ein tolles Interview gibt und ich wieder eine neue Autorin kennenlernen darf.

    Sich auch an den kleinen Dingen freuen können, denn die machen das Leben erst lebenswert.
    Wünsche dir eine gute Zeit.
    Liebe Grüße
    Sonja

  6. Lars

    23. Januar 2019 at 06:38

    Wenn es endlich hier Schnee geben würde.

    LG

  7. Francoise

    23. Januar 2019 at 12:00

    Hallo liebe Kati,
    in erster Linie reicht es mir schon aus wenn es mir und meinen Liebsten gut geht. Ansonsten was natürlich mein größter Traum wäre ein kleines Häuschen an einem See.
    Danke für das tolle Gewinnspiel
    Liebe Grüße Francoise

  8. Christine S.

    23. Januar 2019 at 14:58

    Ich freue mich, wenn jeden Tag die Sonne scheint und ich gesund bin, das zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht und ich ebenfalls einen krisensicheren Job habe (mit dem besten Chef der Welt)!
    Auch freue ich mich, hierüber eine Autorin aus der quasi Nachbarschaft kennenzulernen (bin geb. aus DA).
    Danke für diese Chance –

  9. Sandra

    23. Januar 2019 at 19:43

    Ich wünsche mir, dass ich wieder sportlicher und wieder schlanker werde. LG

  10. Lissi

    24. Januar 2019 at 05:30

    Ich wünsche mir, dass wieder Sommer ist. Weil Sommer die beste Zeit des Jahres ist.

  11. Melanie

    24. Januar 2019 at 18:43

    Gesundheit und Zufriedenheit ist wohl das, was man sich immer wünschen darf.Wenn ich aber einen materiellen Wunsch frei hätte dann wünsche ich mir unsere Traumimmobilie 🙂

  12. Veronika

    24. Januar 2019 at 21:28

    Vielen Dank für das wirklich richtig tolle Interview an Kati und auch an die Autorin natürlich! Ich bin eigentlich glücklich und zufrieden und wünsche mir einfach weiterhin viel Gesundheit. Das ist das Wichtigste und das kann man sich nicht kaufen. Außerdem wäre ich glücklich, wenn mein Mann , der momentan arbeitslos ist, wieder einen guten Job finden würde.

  13. Sybille H.

    25. Januar 2019 at 08:01

    Hallo Kati, natürlich wünsche ich mir Gesundheit für mich und meine Lieben. Das wäre ja das Wichtigste. Ansonsten bin ich zufrieden, wie alles läuft, aber wenn ein paar Heinzelmännchen kämen und über Nacht unseren Schrebergarten gestalten würden, hätte ich nichts dagegen. Da ist nämlich handwerklich noch so viel zu tun, z.B. das Haus streichen, aber ich fürchte, ich muss wohl selber ran. 😁

  14. stefanb

    25. Januar 2019 at 10:59

    Was gibt es wichtigeres als Gesundheit und Zeit mit seinen Liebsten? Mehr wünsche ich mir nicht 😉
    Liebe Grüße
    Stefan

  15. Julia M.

    25. Januar 2019 at 19:43

    Liebe Kati, vielen Dank für dein tolles Gewinnspiel! 🙂 Mein Wunsch? Eine Weltreise. Bei der sammelt man Erfahrungen fürs Leben und wächst an diesen.

  16. Amelie S.

    26. Januar 2019 at 14:44

    Das endlich Ruhe einkehrt würde mich glücklich machen!
    Liebe Grüße
    Amelie S.

  17. Hilly

    27. Januar 2019 at 15:53

    Ach, gesund und munter (bleiben), das wäre so eine tolle Sache. Aber auch Selbstzufriedenheit und gewisse Dinge entspannter zu sehen – aber andere Dinge wiederum etwas ernster zu sehen. Ganz einfach die Fähigkeit, da das richtige einzuschätzen und zu erkennen.
    Jetzt macht mich aber erstmal ein guter Gewürztee mit Milch glücklich und zufrieden. 🙂
    Liebe Grüße
    Hilly
    Und ein guter Tee passt zu einem guten Buch – oder umgekehrt.
    Deshalb springe ich in die Lostrommel und lass mich rumwirbeln….

  18. Petra Fetke

    28. Januar 2019 at 13:29

    Schönes Gewinnspiel da versuche ich doch mal Glück 🍀 ich wünsche meiner Familie und all meine Freunde viel Gesundheit und mir auch 🍀🐞🍀 liebe Grüsse

  19. Anna Kuit

    28. Januar 2019 at 14:11

    Schwierige Frage,
    mich würde vieles glücklich machen.
    Aber mein Wunsch wäre im Moment wohl ein kleiner Geldsegen wenigstens für ein kleines Auto damit ich nicht mehr abhängig von anderen wäre und so das ich meine Schulden meines Wohnungsumbaus abbezahlen könnte. Das würde mir eine riesen Sorge nehmen.

  20. Alex Richter

    29. Januar 2019 at 08:18

    Ich möchte mir einfach das Leben wünschen, das ich schon führe. Es soll so bleiben. Es gibt viele Ereignisse im Leben, die man gerne mehr davon hätte. Aber heute kann ich zu mirsagen ich bin wunschlos glücklich. Danke für den schönen Blogbeitrag.

  21. Daniela Schubert-Zell

    29. Januar 2019 at 12:15

    Mein persönlicher Wunsch wäre, dass dieses Jahr mal komplett positiv verlaufen würde. Dann wäre ich echt glücklich.

  22. Elke H.

    30. Januar 2019 at 10:08

    Hallo Kati,
    da versuche ich auch gern noch mein Glück! Ein sehr schönes Interview! Mein Wunsch wäre, daß ich ein Medikament absetzen dürfte, aber leider wird das wohl immer ein Wunschtraum bleiben. Ansonsten bin ich aber glücklich, so, wie es gerade ist und ich hoffe, es bleibt auch noch lange so.
    LG von Elke H.

  23. Nora

    30. Januar 2019 at 22:07

    Danke für das tolle Interview! Mein persönlicher Wunsch wäre meiner kleinen Tochter ein kleines Geschwisterchen zu schenken. Das wäre dieses Jahr unser größter Wunsch.

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