Interview | Im Interview mit Cleo Leuchtenberg + Gewinnspiel

Hallo liebe Leser,

heute erwartet Euch ein unterhaltsames und umfangreiches Interview zweier Autorinnen, die unter dem Pseudonym Cleo Leuchtenberg schreiben. Blickt hinter die Kulisse des Jugendbuches “i love you heisst noch lange nicht ich liebe dich” und in das Privatleben der Schriftstellerinnen. 


Name: Claudia Brendler
Geburtstag/Ort: Frankfurt
Wohnort: Bei Frankfurt
Homepage: www.claudiabrendler.de
Genre: Literarischer Roman, Jugendroman, Reiseroman, Comedy
Pseudonyme: Cleo Leuchtenberg, Leonie Faber, Claudia Elling

Ich mag: Geschichten, Musik, Kunst und alles, was mit Künstlerischem zu tun hat, Fantasie, Träume, Menschen, Reisen, Neues, Freiheit.

Ich mag nicht: Engstirnigkeit, Einseitigkeit, vorgefasste Meinungen, Beschränktheit, den jetzigen Zustand der Welt, Gewalt, Gier und Hass.


Name: Lisa-Marie Dickreiter
Geburtstag/Ort: Furth im Wald
Wohnort: Berlin und Schwarzwald
Homepage: www.lisamariedickreiter.de
Genre: Literarischer Roman, Kinderbuch, Jugendbuch
Pseudonyme: Cleo Leuchtenberg

Ich mag: Zusammensein mit Familie und Freunden, Alleinsein, Kunst und Künstlerisches, Bücher, Musik, Wandern, Lachen und noch vieles mehr.

Ich mag nicht: Intoleranz, Umweltzerstörung, die Welt, wie sie im Augenblick ist.


Einige Bücher von Claudia Brendler/Leonie Faber & Claudia Elling:


Einige Bücher von Lisa-Marie Dickreiter: 


Liebe Claudia und Lisa, stellt Euch doch bitte kurz meinen Lesern vor:
Claudia: Ich, Claudia Brendler, bin Schriftstellerin, Musikerin, Comedian, suche den Ernst im Komischen, die Leichtigkeit im Schweren und das Poetische im Lustigen. Das zu finden, gelingt nicht immer, aber wie so oft ist ja die Suche das, was wirklich spannend ist. Außerdem bin ich vom Fernwehvirus befallen und viel unterwegs, mit dem Rad oder mit meiner Gitarre oder in Gedanken.

Lisa: Ich, Lisa-Marie Dickreiter, bin Autorin und schreibe Romane und Drehbücher. Dabei interessieren mich vor allem die Beziehungen zwischen Menschen und was diese Beziehungen mit uns machen, wie sie uns verändern und fürs Leben prägen.

Wie seid Ihr zum Schreiben gekommen und gab/gibt es noch andere Berufe, die ausgeübt wurden/werden?
Claudia: Ja, ich habe Musik studiert und Gitarre unterrichtet und in Bands gespielt und stehe auch als Comedienne auf der Bühne. Geschrieben habe ich schon als Kind und auch während all dieser anderen Tätigkeiten.

Lisa: Ich habe wie Claudia auch schon als Kind geschrieben, dann Drehbuch an der Filmakademie Ludwigsburg studiert und bin seither freie Autorin.

Wenn Ihr am Schreiben seid, wo tut Ihr es am liebsten und wie sieht Euer Arbeitsplatz aus?
Claudia: Mein Arbeitsplatz ist überall, wo ich gerade bin.

Lisa: Ich schreibe am liebsten in der Küche am Küchentisch, an dem habe ich schon als Kind geschrieben.

Wenn Ihr gerade nicht an einem Buch schreibt, was macht Ihr gerne in Eurer Freizeit?
Claudia: Reisen, Musik, Radfahren oder Wandern und viel Zeit mit meinen Freunden verbringen.

Lisa: Lesen, Sport, Wandern, mit Familie und Freunden zusammen sein.

Wenn Ihr selbst als Leserin unterwegs seid, welche Bücher lest Ihr am liebsten und was eher gar nicht?
Claudia: Eher gar nicht: Fantasy, Thriller.
Am liebsten: Sehr gemischt von Lyrik bis Comics, generell sehr viel mehr im Literarischen Bereich als Unterhaltungsromane. Das betrifft auch die Jugendliteratur und Kinderbücher, die ich mitunter auch gern lese.

Lisa: Am liebsten lese ich literarische Romane, da auch sehr gerne die Klassiker. Gerne auch Kinder- und Jugendbücher.

Habt Ihr ein Idol? Wenn ja, wer und weshalb?
Claudia: Vorbilder gibt es viele, sowohl in der Literatur als auch in der Musik oder Comedy, von vielen versuche ich, mir etwas abzuschauen, manche können so viel, dass sie mir unerreichbar scheinen. An allen erfreue ich mich, generell freue ich mich darüber, dass so viel Kreativität in der Welt ist. Ein bestimmtes Idol habe ich nicht, einer Idolisierung misstraue ich eher.

Lisa: Meine Vorbilder sind auf künstlerischer Ebene andere SchriftstellerInnen und KünstlerInnen, aber oft sind meine Vorbilder Menschen aus meinem alltäglichen Leben, die mir immer wieder bewusst machen, worauf es wirklich ankommt. Die täglich wunderbare Arbeit leisten und dafür oft sehr wenig Anerkennung und Respekt erhalten.

Gibt es ein Sprichwort, welches Euch durch Euer Leben begleitet?
Claudia: Kommt’s so nicht, kommt’s anders. (hessisch-lakonische Philosophie)

Lisa: Ein Sprichwort, das mich seit meiner Kindheit begleitet, stammt vom Straßenkehrer Beppo aus Michael Endes „Momo“. Beppo sagt, man solle nicht an das weit entfernte Ende der Straße denken, sondern immer nur an den nächsten Schritt, den nächsten Atemzug, den nächsten Besenstrich. Daran denke ich vor allem, wenn ich an Projekten arbeite, für die ich viele Jahre brauche.

Gibt es ein Lieblingsreiseziel, wenn ja welches und warum gerade dieses?
Claudia: Nein, das Interessante am Reisen ist für mich ja gerade das Neue. Was ich allerdings versuche: So wenig wie möglich zu fliegen. Und ich mag Länder, die ich von Deutschland aus mit dem Fahrrad erreichen kann. Die können durchaus weiter entfernt sein, denn ich bin oft lange unterwegs.

Lisa: Ich liebe die Berge, egal in welchem Land.

10 Dinge, die Ihr in Eurem Leben noch erreichen oder gerne tun möchtet!
Claudia: Ich finde es relativ schwer, solche Lebensträume, Wünsche oder Vorhaben zu nummerieren. Und so sehr konkret ist das bei mir nicht, ich lasse mich auch mal überraschen oder tue etwas, das ich zunächst nicht für möglich hielt. Sicher: weitere Bücher schreiben, zusammen mit Lisa als Cleo und allein, ganz bestimmte literarische Projekte, an denen ich schon lange arbeite, zu realisieren und zu veröffentlichen. Sehnsucht nach bestimmten Ländern oder Touren gehört auch dazu.

Lisa: Kopfstand, Handstand, auf zwei Fingern pfeifen können, meinen Neffen im Kirschkernspucken schlagen, bis in die Krone eines Baumes klettern, nachts durch einen verschneiten Winterwald wandern, den perfekten Staudamm bauen (ohne Hilfsmittel!), alle Strophen von meinen Lieblingsliedern auswendig lernen (nicht nur den Refrain!), mitten in der Nacht aufstehen, um das Anbrechen eines neuen Tages zu beobachten, ein wirklich funktionierendes Dosentelefon bauen. Ich hab also noch viel zu tun.

Gibt es derzeit neue Projekte? Worauf dürfen sich Eure Leser freuen?
Cleo: Einen neuen Jugendroman auf jeden Fall. “I love you heißt noch lange nicht ich liebe dich” zu schreiben hat uns großen Spaß gemacht, Ideen für weitere Romane für Young Adults haben wir auch, aber das ist natürlich noch geheim.

Ein besonderes Ereignis in Eurem Leben?
Claudia: Wahrscheinlich eher viele, das lässt sich schwer auf eins reduzieren. Das letzte, das mich längere Zeit beschäftigt und nachhaltig gefreut hat, war die Transalp auf dem Rad, etwas, das ich schon lange vorhatte. Darüber habe ich eine Geschichte geschrieben.

Lisa: Mit Claudia zusammen „I love you heißt noch lange nicht Ich liebe dich“ zu schreiben. Es war eine unglaublich schöne Zusammenarbeit.

Claudia: Oh ja!!!!

Eine peinliche Situation, worüber Ihr heute lachen könnt?
Claudia: Auch viele. Wobei ich mich immer öfter frage, was Peinlichkeit überhaupt bedeutet. Vermutlich, dass man hinterher darüber lacht. Beim Verlieben passiert ja oft etwas Peinliches, man geht zu weit, ist verlegen, sagt das Falsche oder glaubt, das Falsche zu sagen, stellt sich vor, was der andere wohl denkt – so passiert es auch Lilly und Ben im Buch. Ben etwas öfter als Lilly.

Lisa: Bei der Ankunft am Bahnhof bin ich einmal einem Fremden um den Hals gefallen, weil ich vor lauter Eitelkeit meine Brille nicht auf hatte. Mein Freund stand ein paar Meter weiter und hat sich sehr gewundert.

Lieblingstier von Cleo Leuchtenberg © privat

In welcher Stadt außer Eures Geburts- und Wohnortes, könntet Ihr es Euch vorstellen zu leben und weshalb?
Claudia: Berlin. Ich habe die Stadt schon immer gemocht, war auch oft für längere Zeit dort und viele Freunde von mir leben dort. Immer, wenn ich dort aus dem Zug steige, fühle ich mich wohl. Das ist bei anderen Städten, in die ich auch oft komme und wo ich ebenfalls gute Freunde habe, nicht unbedingt so, ich habe dann nicht diese Art von Willkommensgefühl. Vielleicht hat es damit zu tun, dass Berlin sich immer wieder ändert und mich überrascht.

Lisa: Darüber habe ich mir ehrlich gesagt noch keine Gedanken gemacht. Ich fühle mich an meinen beiden Wohnorten so wohl, dass ich mir keine anderen Städte für mich vorstellen kann.

Erzählt uns doch etwas über Euer gemeinsames Buch. Wie ist die Idee entstanden? Wie sahen die Recherchen dazu aus?
Cleo: Uns hat schon lange der Unterschied zwischen Hollywood und Normalywood interessiert, zwischen den hohen Maßstäben, die man im Film an das Ideal der Liebe setzt und dem, was man in der Realität vorfindet. Gerade bei Jugendlichen ist das ein großes Thema. Weiterhin kommen wir ja vom Film/Schauspiel/Bühne und Lisa kennt einige Synchronsprecher, so entstand die Idee, die Geschichte dort anzusiedeln. Liebe heißt ja auch, die Emotionen zu synchronisieren. Die Recherchen fanden natürlich im Synchronstudio statt, wir durften bei Aufnahmen dabei sein und jederzeit Fragen stellen.

Hattet Ihr beim aktuellen Buch ein Mitspracherecht bei der Covergestaltung? Und wie gefällt es Euch persönlich?
Cleo: Es gefällt uns außerordentlich gut. Alle, die im Verlag damit beschäftigt waren, kannten den Text und so wurde viel nachgedacht und gearbeitet, bis die Idee zum jetzigen Cover stand. Eingemischt haben wir uns nicht, wir haben den Fachleuten vertraut und waren nachher sehr erfreut.

Wie lange schreibt Ihr durchschnittlich an einem Roman? Und wie sieht der Werdegang von der Entstehung der Idee bis zur Veröffentlichung aus?
Cleo: Beim Schreiben zu zweit besteht so ein Werdegang unter anderem aus vielen Gesprächen, bereits während der Ideenfindung. Bei uns herrschte da von Anfang an ein Konsens, wir hatten oft die gleiche oder eine ähnliche Idee zur selben Zeit. Das Schreiben zu zweit beschleunigt den Arbeitsprozess, man kann sich ja so viele Aufgaben teilen: Eine schreibt, die andere liest und umgekehrt, eine schreibt vorne, eine hinten, bei uns haben beide immer alles gemacht, wir hatten keine festgelegten Rollen.

Wie habt Ihr Euch gefühlt, als Euer erstes Buch veröffentlicht wurde? Werdet Ihr oft in der Öffentlichkeit erkannt?
Claudia: Da ich auch als Comedian viel und lange auf Tour war und CDs veröffentlicht habe, war das erste Buch – ein Comedybuch – zwar ein recht schönes und freudiges Ereignis, aber nichts, was alles veränderte oder mich plötzlich in die Öffentlichkeit brachte. Erkannt werde ich selten und das ist mir auch sehr recht.

Lisa: Erleichtert. Ich hatte fünf Jahre daran gearbeitet und zwischendrin immer wieder den Mut verloren. Das fertige Buch in den Händen zu halten, hat sich dann einfach nur gut angefühlt. Und nein, zum Glück werde ich nicht in der Öffentlichkeit erkannt.

Wie geht Eure Familie damit um, dass Ihr in den Medien präsent seid?
Claudia: Entspannt. Ich erzähle auch nicht immer allen alles. Und meine Familie und Freunde müssen auch nicht all meine Bücher lesen, nur das, was sie interessiert. Sehr schön ist es, mich mit Familie und Freunden über etwas Neues, einen Erfolg oder ein Buch, zu freuen. Und ich freue mich auch, wenn sie meinen Reiseblog mitlesen.

Lisa: Sie verfolgt alles neugierig. Schwierig ist für sie, dass ich zeitlich nicht so zuverlässig bin und öfter ausgemachte Treffen absagen muss, weil mir beruflich etwas dazwischen gekommen ist.

Habt Ihr Euer Buch jemandem gewidmet? Und wenn ja, wer ist diese Person?
Lisa: Wir haben das Buch meinen beiden Nichten Alina und Theresa gewidmet.

Ein paar letzte Worte an Eure Leser:
Cleo: Wir wünschen Euch schöne Lesestunden mit Lilly und Ben und hoffen, dass Euch die Geschichte genauso viel Spaß macht wie uns beim Schreiben.


(Textquelle: amazon.de)
Mädchen lieben die Liebe. Erst recht, wenn sie echt ist.
Lilly träumt von der großen, ewigen Liebe, so perfekt wie in einem Hollywood-Film. Als sie die weibliche Hauptrolle in einem Hollywood-Blockbuster synchronisieren darf, ist sie überglücklich. Wenn da bloß nicht ihr Synchronpartner Ben wäre! Denn für ihn ist das Ganze nur ein Job, und gegen romantische Liebe ist er allergisch. Zu dumm, dass er mit Lilly eine leidenschaftliche Liebesszene nach der anderen einsprechen muss. Es knallt und knistert gewaltig zwischen den beiden und am Ende sieht auch Lilly ein, dass das echte Leben viel mehr zu bieten hat als Hollywood.


Zum Oetinger Verlag –> KLICK <–
Zur Produktseite bei amazon –> KLICK <–
Zur Produktseite von buecher.de/tolino –> KLICK <–
Zur Leseprobe
 –> KLICK <–


Beantwortet die Gewinnspielfrage als Kommentar unter diesem Beitrag.
Schaut bitte nach Ablauf des Gewinnspiels hier auf meinem Blog nach, wer gewonnen hat.
Ihr solltet Euch spätestens 14 Tage nach Auslosung melden, ansonsten verfällt der Gewinn.

Sammelt ein weiteres Los: 
Ein weiteres Los erhaltet Ihr, wenn Ihr auf Facebook im Gewinnspielpost die Frage in den Kommentaren beantwortet! Hier gehts zum Facebook-Posting –> Hier gehts zum Extralos <– 


Könnt Ihr Euch an Eure erste große Liebe erinnern? Wann war es und wie habt Ihr Euch kennengelernt?
Einsendeschluss ist der 01.10.2018 um 12 Uhr. 

Ich bedanke mich bei dem Autorenduo Cleo Leuchtenberg (Lisa-Marie und Claudia) für das ausführliche Interview, sowie dem

für die Bereitstellung des Verlosungsexemplares.
Herzlichen Dank!

Die Teilnahmebedinungen zum Gewinnspiel findet Ihr hier
—> Zu den Teilnahmebedingungen <—


© 2018 Katis Buecherwelt;
© Cover: Oetinger Verlag; Droemer Knaur; Berlin Verlag;
dtv Verlag;
© Klappentext/Quelle: amazon,de;
© Gestaltung & Fragen: Katis Buecherwelt;
©Text-Antworten: Cleo Leuchtenberg (Claudia Brendler & Lisa-Marie Dickreiter;
*Beitrag enthält Werbung und Affiliate Links;
Grafikennutzung: pixabay.com/PhenomPixels & Sylvie_SHENG

36 Comments

  1. Jenny Siebentaler

    20. September 2018 at 16:30

    Meine erste große Liebe war in der Grundschule schon…….er war schon in der 5 oder 6 Klasse und ich wusste was er so mag durch andere Schüler und Freiunde vom Ihm das ich ihm immer kleine Geschenke gemacht habe die ich ihm selbst dann übergeben habe……doch wirklich wollte er nichts von mir…..:-) 🙂

    1. kati

      3. Oktober 2018 at 14:53

      Hallo Jenny,
      da hast Du aber früh angefangen und ich finde es toll, dass Du Dich daran noch erinnern kannst.
      Viel Glück.
      LG Kati

  2. Aleshanee

    20. September 2018 at 17:48

    Guten Morgen!

    Ich mache zwar bei deiner Verlosung nicht mit, aber ich hab sie gerne auf meiner Gewinnspielseite geteilt!

    Ich drücke allen die Daumen 🙂

    Liebste Grüße, Aleshanee

  3. Jutta

    20. September 2018 at 18:38

    Meine erste große Liebe, na klar erinnere ich mich daran. Wir kannten uns schon ein paar Jahre, haben uns aber immer nur 2 Mal im Jahr bei Veranstaltungen getroffen und schon darüber Witze gerissen. Nach meinem Auslandsjahr in Frankreich haben wir uns dann wieder getroffen und sind dann auch zusammen gekommen. Das hat dann aber 4 Jahre gedauert bis wir so weit waren.

    Viele Grüße, Jutta

    1. kati

      3. Oktober 2018 at 14:54

      Hallo Jutta,
      das ist ja eine tolle Geschichte. Seid Ihr noch ein Paar?
      Viel Glück.
      LG Kati

  4. Daniela Schubert-Zell

    20. September 2018 at 18:40

    Oh ja. Ich war 14 und habe ich damals auf der Kirmes das erste Mal gesehen. Es war Liebe auf den ersten Blick. Wochen später haben wir uns dann in der Disko wiedergetroffen. Und immer wieder wurden wir magisch angezogen. Leider sind wie nie richtig zusammen gekommen.

    1. kati

      3. Oktober 2018 at 14:55

      Hallo Daniela,
      schade, aber manchmal begegnet man sich auch noch ein weiteres Mal im Leben. Es sei denn Du bist gerade glücklich verheiratet 😉
      Viel Glück.
      LG Kati

  5. Amelie S.

    20. September 2018 at 20:21

    Hallo Kati,

    Hm…schwierig diese Frage, denn irgendwie fühlt sich keine wie die große Liebe an, denn sonst wäre ich ja mit dieser Person noch zusammen. Ich sage also, nein, das kann ich leider nicht.

    Liebe Grüße
    Amelie S.

    1. kati

      3. Oktober 2018 at 14:56

      Hallo Amelie,
      ich finde schon, dass man eine große Liebe habe kann, auch wenn man nicht mehr mit ihr zusammen ist, aus verschiedensten Gründen. Ich erinnere mich sehr gut an meine erste große Liebe und bereue auch teilweise manche Entscheidungen die ich damals getroffen habe.
      Viel Glück.
      LG Kati

      1. Amelie S.

        9. Oktober 2018 at 20:46

        Dankeschön für die Antwort und Sichtweise. 🙂

        Liebe Grüße
        Amelie S.

  6. Sandra Berghaus

    20. September 2018 at 20:25

    Ich gehe jetzt mal von der wirklich ersten grossen Liebe aus, die man nie mehr vergisst. Da war ich 19 und habe ihn in unserem Stammlokal kennen gelernt weil meine Freundin kurz vorher mit seinem besten Freund zusammen gekommen war. Wir waren fast 4 Jahre zusammen, zum Glück auch noch in der schweren Zeit, als ich meine Eltern verlor. LG Sandra

    1. kati

      3. Oktober 2018 at 14:57

      Hallo Sandra,
      genau die meinte ich auch und irgendwie kann man sich immer an seine erste große Liebe erinnern. Es ist halt schon etwas besonderes, auch wenn man aktuell einen anderen Weg eingeschlagen hat und wieder neu verliebt ist.
      Viel Glück.
      LG Kati

  7. Laura M

    20. September 2018 at 21:56

    Hi Kati,
    ich glaube wenn ich so zurückblicke, dass ich noch nie die große Liebe getroffen habe :/
    Viele Grüße
    Laura

    1. kati

      3. Oktober 2018 at 14:57

      Hallo Laura,
      dann wird es aber Zeit 🙂
      Viel Glück.
      LG Kati

  8. karin

    21. September 2018 at 06:40

    Hallo Kati,

    Danke für die schöne Frage….ja klar erinnere ich mich an meine erste große Liebe,…..schöne Zeit.
    Es war auf eine Klassenfahrt mit Landschulheimaufendhalt…..wo weiß ich gar nicht mehr, aber interessanterweise war eine, andere Klasse da auch untergebracht aus unserer Gegend und so begegnet ich meiner 1. großen Liebe Sven und nach der Klassenfahrt waren wir dann noch fast 1 Jahr zusammen.
    Gerne beantworte ich die Frage, aber bitte nicht als Teilnahme für das Gewinnspiel/Buchpreis werten…
    Danke…..LG..Karin…

    1. kati

      3. Oktober 2018 at 14:58

      Hallo Karin,
      das hört sich ja auch toll an und schön, dass ihr eine gemeisame Zeit erleben konntet. Ich erinnere mich gerne an die alten Zeiten 🙂
      Viel Glück.
      LG Kati

  9. Nadys Bücherwelt

    21. September 2018 at 09:51

    Hallo Kati,
    ein sehr schönes und interessantes Interview. Beide Schriftstellerinnen kommen sehr sympathisch rüber. Tja, meine erste “große” Liebe war ein Junge aus der Nachbarschaft. Wir trafen uns regelmäßig und irgendwann hat er mich dann ins Kino eingeladen. Leider entwickelte es sich aber nicht so, wie ich es gerne gehabt hätte, aber immerhin waren wir 2 Jahre zusammen. Schuld war letztendlich die Mutter meines damaligen Freundes. Anfangs mochte sie mich sehr gerne, aber als sie merkte, dass ich schon einen größeren Einfluss auf ihr Söhnchen nahm, war ihr das nicht so recht. So wurde mein Freund von ihr bearbeitet und schließlich trennte er sich von mir. Tja, war im nachhinein auch besser so. Wir waren einfach noch sehr jung.
    Sehr gerne würde ich für den Roman in den Lostopf hüpfen und werde Dein Gewinnspiel natürlich auch noch gerne teilen.
    Ganz liebe Grüße
    Deine Nady

    1. kati

      3. Oktober 2018 at 15:00

      Hallo Nady,
      da konnte die Mutto wohl nicht loslassen und hat dich als Konkurrenz gesehen. Aber nun bist Du ja glücklich und hast Deinen Deckel befunden <3
      Viel Glück.
      LG Kati

  10. SaBine K.

    21. September 2018 at 10:10

    Hallo,

    also die erste Verliebtheit war damals in der Schulzeit und mit meiner großen Liebe bin ich jetzt zusammen. 😉

    LG
    SaBine

    1. kati

      3. Oktober 2018 at 15:00

      Hallo Sabine,
      ist das toll. Ich hoffe das wird bis zu Euren letzten Tagen so sein. Alles gute für euch.
      Viel Glück.
      LG Kati

  11. Lara

    21. September 2018 at 19:18

    Hallo Kati,
    tolles Gewinnspiel! Da ich noch relativ jung bin, kann ich von mir nicht behaupten, die große Liebe schon getroffen zu haben. Mit meinem ersten Freund war ich 1,5 Jahre zusammen und habe gedacht, dass er die große Liebe war. Allerdings hat er mich dann betrogen, daher war es wohl doch nicht so große Liebe. 😉
    Gerne hüpfe ich in den Lostopf!
    Liebe Grüße
    Lara

    1. kati

      3. Oktober 2018 at 15:01

      Hallo Lara,
      von seiner Seite anscheinend nicht. Aber manchmal macht man ja auch Fehler, obwohl man liebt.
      Viel Glück.
      LG Kati

  12. Monika Dalmatiner Prinz

    22. September 2018 at 07:17

    Meine erste große Liebe war im Gymnasium. Aber nach der Matura trennten sich unsere Wege und das war es dann

    1. kati

      3. Oktober 2018 at 15:02

      Hallo Monika,
      das ist ja schade, dass die Liebe die Zukunft nicht überstanden hat. Aber ich denke, dass Du nun auch glücklich bist 🙂
      Viel Glück.
      LG Kati

  13. Birgit

    22. September 2018 at 22:21

    Meine 1.große Liebe hab3 ich in der „Limodisko“, die von der Gemeinde organisiert wurde kennengelernt. Ich war 16 uns sehr schüchtern, und er war gutaussehend, selbstbewusst und ein toller Tänzer. Er hat mich tatsächlich angesprochen und wir waren 3 Monate zusammen, dann hat er Schluss gemacht. Er wollte wieder mehr Zeit für seine Modellautos haben! ?

    1. kati

      3. Oktober 2018 at 15:02

      Hallo Birgit,
      wassss, er hat Dich gegen seine Modelautos eingetauscht 🙁 grrr.
      Viel Glück.
      LG Kati

  14. Little Cat

    23. September 2018 at 10:24

    Hallo,

    erstmal danke für das tolle Interview:) Es hat mir sehr gut gefallen. Ich finde es schön so einen Einblick zu bekommen.
    Die erste Liebe, mmhh…..wir waren in der Schule. Ich glaube in der 4. Klasse. Er lies mich immer bei sich abschreiben, ohne das der Lehrer es bemerkte. Irgendwann schob er mir einen Zettel rüber auf dem er mich fragte ob ich mit ihm gehen möchte. Ich wurde ganz rot und nickte. Am gleichen Tag gab er mir eine Kugel Eis aus:) Das war sooo süß:)
    Liebe Grüße
    Little Cat

    1. kati

      3. Oktober 2018 at 15:03

      Huhu Little Cat,
      das ist in der Tat richtig süß <3
      Viel Glück.
      LG Kati

  15. kunterbunt79

    27. September 2018 at 09:39

    Oh ja, nur zu gut…ich war 14 und von der Kirche auf der Segelfreizeit. Er ein Jahr älter und ebenso dort….eine kleine Romanze, doch mehr wurde leider nicht daraus

    1. kati

      3. Oktober 2018 at 15:03

      Hallo Kunterbunt,
      an diese Freizeitgruppen-Ausflüge erinnere ich mich auch sehr gerne. Da entstanden ja meistens kleine Romanzen 🙂
      Viel Glück.
      LG Kati

      1. kunterbunt79

        3. Oktober 2018 at 16:29

        oh ja und zwar ganz unvergessliche

  16. Francoise

    27. September 2018 at 13:26

    Hallo liebe Kathi,
    meine erste große Liebe ohje ich glaube das war in der Schule kann mich da nicht mehr so genau daran erinnern . Danke für das schöne Gewinnspiel
    Liebe Grüße Francoise

    1. kati

      3. Oktober 2018 at 15:04

      Hey Francoise,
      Du kannst Dich an Deine große Liebe nicht erinnern? okay 🙂
      Oder vielleicht wartet die große Liebe noch auf Dich gefunden zu werden?
      Viel Glück.
      LG Kati

  17. Gewinnspielauslosung | Cleo Leuchtenberg | Gewinner - Katis Buecherwelt

    16. Oktober 2018 at 19:27

    […] Ihr das Interview mit Cleo Leuchtenberg verpasst habt, dann könnt Ihr es –> HIER <– nochmals einsehen. Und nun zur Verkündung des Gewinners […]

  18. kati

    16. Oktober 2018 at 19:41

    Das Gewinnspiel ist beendet und der Gewinner wurde verkündet unter: https://katisbuecherwelt.de/2018/10/16/gewinnspielauslosung-cleo-leuchtenberg-gewinner/
    Herzlichen Glückwunsch.

Hinterlasse einen Kommentar

Social Media Icons Powered by Acurax Web Design Company